Handgemalte Kunstwerke: In allen Größen & Stilen

Ein Guide zur Auftragsmalerei

Einleitung:

Die Tradition der Auftragskunst reicht bis in die Renaissance zurück: Päpste, Adel und Kaufleute bestellten Portraits, Historiengemälde und Altarbilder bei Meistern wie Rembrandt oder Velázquez. Heute ist das Auftragsgemälde für jedermann zugänglich, vom Familienportrait bis zum abstrakten Wandbild für Büros und Wohnräume. 

Auftragsmalerei ist das Anfertigen eines individuellen Gemäldes nach eigenen Vorgaben. Gängige Techniken sind Öl, Acryl, Aquarell, Pastell, Digital und Mixed Media. Der Prozess läuft typischerweise über Anfrage → Angebot → Entwurf → Korrekturen → Freigabe → Lieferung und dauert 2–6 Wochen. Gute Referenzfotos und klare schriftliche Absprachen sind entscheidend für ein gelungenes Ergebnis.

Definition:

Was ist Auftragsmalerei?

Auftragsmalerei bezeichnet das Anfertigen eines individuellen, handgemalten Kunstwerks nach den konkreten Vorgaben eines Auftraggebers. Der Künstler schafft ein einzigartiges Werk, das exakt auf Motiv, Größe, Stil und Budget abgestimmt ist.

Wie viel kostet es, ein Gemälde in Auftrag zu geben?

Der Preis für ein individuelles Gemälde lässt sich nicht pauschal nennen. Er hängt von verschiedenen Faktoren ab. Darunter Bildgröße, Detailgrad, Maltechnik und die Erfahrung des Künstlers. Auch Lieferzeit und Motiv Komplexität spielen eine Rolle.

Für ein konkretes Angebot empfiehlt sich daher immer eine individuelle Anfrage mit Angabe von Größe, Motiv und Wunschtermin.

Preisfaktoren im Detail 

  • Bildgröße: Größere Formate erfordern mehr Material und Arbeitszeit.
  • Detailgrad: Fotorealistische Darstellungen sind zeitaufwendiger als stilisierte Werke.
  • Anzahl der Personen/Motive: Jede zusätzliche Person oder Detailschicht erhöht den Aufwand.
  • Maltechnik: Öl Malerei ist durch längere Trocknungszeiten häufig teurer als Acryl.
  • Lieferzeit: Eilaufträge werden meist mit Aufschlag berechnet.
  • Künstlererfahrung: Etablierte Künstler mit umfangreichem Portfolio berechnen höhere Honorare.

Welche künstlerischen Methoden gibt es?

Ölmalerei

Die Ölmalerei zählt zu den traditionsreichsten Maltechniken und wird seit dem 15. Jahrhundert von Künstlern auf der ganzen Welt eingesetzt. Dabei werden Pigmente mit Öl vermischt, was der Farbe ihre charakteristische Leuchtkraft und Tiefe verleiht.

Das berühmteste Ölgemälde ist wohl die ,,Mona Lisa” von Leonardo Davinci.

Das Wichtigste bei der Ölmalerei ist die ,,Fett auf Mager”-Regel. Um Risse in der späteren Farbschicht zu vermeiden, muss beim Schichtaufbau die sogenannte „Fett-auf-mager“-Regel beachtet werden. Frische Ölfarbe aus der Tube enthält wenig Öl und trocknet schnell. Jede weitere Schicht erhält etwas mehr Öl, damit sie langsamer trocknet als die darunter liegende. So entsteht keine Spannung im Material und das Gemälde bleibt langfristig rissfrei. 

Die Mona Lisa
Wann lohnt sich Ölmalerei bei einer Auftragsarbeit? 

Wer kein festes Zeitlimit hat und Wert auf besondere Tiefe, Leuchtkraft und Langlebigkeit legt, ist mit einem Ölgemälde bestens beraten. Die Technik eignet sich besonders für Porträts, Landschaften und detailreiche Motive, die als dauerhaftes Kunstwerk in Erinnerung bleiben sollen. Für Eilaufträge oder kleinere Budgets ist Acrylmalerei oft die praktischere Wahl.

Acrylmalerei

Die Acrylmalerei ist eine vergleichsweise junge Technik, die sich erst im 20. Jahrhundert etabliert hat. Dabei werden Pigmente mit einem Kunstharzbindemittel, wie zum Beispiel Epoxidharz, vermischt. Das macht die Farbe wasserlöslich, schnell trocknend und äußerst vielseitig.

Das Besondere an Acrylfarben ist ihre Flexibilität: Sie lassen sich dünn und lasierend wie Aquarell oder deckend und dickflüssig wie Ölfarbe auftragen. Da Acrylfarben innerhalb weniger Minuten bis Stunden trocknen, können mehrere Schichten zügig übereinander aufgetragen werden. Ein bekanntes Beispiel für die Ausdruckskraft dieser Technik sind die großformatigen Werke von Andy Warhol, der Acrylfarben maßgeblich in der modernen Kunst etablierte.

Wann lohnt sich Acrylmalerei bei einer Auftragsarbeit?

Wer ein Gemälde mit kürzerer Lieferzeit oder einem überschaubareren Budget in Auftrag geben möchte, ist mit Acrylmalerei gut beraten. Die Technik eignet sich für nahezu alle Motive und Stile und ist besonders dann eine gute Wahl, wenn ein lebendiges, farbintensives Ergebnis gewünscht wird. Für zeitlose Klassiker mit besonderer Tiefenwirkung bleibt Ölmalerei jedoch die erste Wahl.

Aquarell

Die Aquarellmalerei gehört zu den ältesten Maltechniken der Welt und wurde bereits in der Renaissance für Studien und Naturdarstellungen eingesetzt. Dabei werden Pigmente mit Wasser verdünnt und auf spezielles saugfähiges Papier aufgetragen, wodurch ein charakteristisch leichtes und transparentes Erscheinungsbild entsteht.

Das Besondere an Aquarell ist die Wirkung des Wassers: Je mehr Wasser der Farbe beigemischt wird, desto heller und durchscheinender wird der Farbauftrag. Schichten lassen sich übereinanderlegen, wobei das Papier stets einen Teil seiner Helligkeit durchscheinen lässt. Dieses Zusammenspiel von Farbe, Wasser und Papier macht Aquarell zu einer besonders lebendigen und ausdrucksstarken Technik.

Bekannte Meister des Aquarells sind etwa Albrecht Dürer, dessen feine Naturstudien bis heute als Höhepunkte der Technik gelten. Faber-Castell hat sogar Aquarellstifte herausgebracht und diese zu Ehren Dürers mit seinem Namen versehen. 

Wann lohnt sich Aquarell bei einer Auftragsarbeit?

Aquarell eignet sich besonders für Motive, die Leichtigkeit und Poesie ausstrahlen sollen, wie Landschaften, botanische Illustrationen oder stimmungsvolle Porträts. Wer ein filigranes, künstlerisch zartes Werk wünscht, trifft mit Aquarell eine ausgezeichnete Wahl. Für großformatige oder sehr detailreiche Auftragswerke sind Öl oder Acryl jedoch besser geeignet.

Pastell / Kohle

Pastell und Kohle zählen zu den traditionsreichsten Zeichenmaterialien und wurden bereits von den alten Meistern für Studien und Skizzen genutzt. Beide Techniken arbeiten ohne flüssiges Bindemittel: Pastell besteht aus gepressten Pigmentstiften, Kohle aus verkohltem Holz oder gepresstem Kohlenpulver.

Was beide Techniken verbindet, ist ihre unmittelbare, handwerkliche Wirkung. Pastell überzeugt durch weiche Farbigkeit und warme Leuchtkraft, während Kohle mit starken Kontrasten, ausdrucksstarken Linien und weichen Übergängen beeindruckt. Beide Materialien lassen sich gut verwischen und überarbeiten, was dem Künstler viel Spielraum beim Gestalten lässt.

Da beide Techniken nicht fest auf dem Untergrund haften, müssen fertige Werke mit einem Fixierspray gesichert werden, um sie dauerhaft zu erhalten.

Wann lohnen sich Pastell oder Kohle bei einer Auftragsarbeit?

Beide Techniken eignen sich hervorragend für ausdrucksstarke Portraits, Aktzeichnungen oder atmosphärische Landschaften. Wer ein Werk mit besonderem künstlerischem Charakter und einem handwerklichen Aspekt sucht, ist hier gut aufgehoben. Für farbintensive oder sehr großformatige Auftragswerke sind Öl oder Acryl jedoch die geeigneteren Alternativen.

Digitale Malerei

Die digitale Malerei ist die jüngste der Maltechniken und hat sich erst mit der Entwicklung moderner Computer und Grafiktabletts im späten 20. Jahrhundert als eigenständige Kunstform etabliert. Dabei werden Bilder mit hilfe spezieller Software und einem Stift auf einem digitalen Tablet erstellt, wobei klassische Malmethoden wie Pinselstriche, Schichtaufbau und Farbmischung originalgetreu simuliert werden können.

Das Besondere an der digitalen Malerei ist ihre Flexibilität: Farben, Kompositionen und Details lassen sich jederzeit anpassen, Fehler sind einfach korrigierbar und verschiedenste Stile von fotorealistisch bis abstrakt sind mit ein und demselben Werkzeug umsetzbar. Gleichzeitig entstehen keine physischen Materialkosten, was die Technik oft kostengünstiger macht als traditionelle Maltechniken.

Wann lohnt sich digitale Malerei bei einer Auftragsarbeit?

Wer ein Gemälde mit kurzer Lieferzeit, klarem Budget und hoher gestalterischer Flexibilität benötigt, ist mit digitaler Malerei bestens beraten. Die Technik eignet sich besonders für Illustrationen, Charakterporträts oder moderne Bildkompositionen. Außerdem wird sie häufig verwendet um einen ersten Entwurf für Auftragsarbeiten zu erstellen. 

Mixed Media

Mixed Media bezeichnet keine einzelne Technik, sondern die bewusste Kombination verschiedener Materialien und Maltechniken in einem einzigen Werk. Öl, Acryl, Collage, Kohle, Textilien oder digitale Elemente können dabei miteinander vereint werden, was Mixed Media zu einer der vielseitigsten Ausdrucksformen in der modernen Kunst macht.

Das Besondere an dieser Technik ist die große unbegrenzte kreative Freiheit. Jede Materialkombination erzeugt eine einzigartige Oberfläche und Tiefe, die mit einer einzelnen Technik nicht erreichbar wäre. Gleichzeitig erfordert Mixed Media ein tiefes Verständnis der verwendeten Materialien, da nicht jede Kombination technisch problemlos funktioniert.

Wann lohnt sich Mixed Media bei einer Auftragsarbeit?

Mixed Media ist die richtige Wahl für alle, die ein besonders individuelles und unverwechselbares Kunstwerk wünschen. Die Technik eignet sich hervorragend für experimentelle Kompositionen, abstrakte Werke oder Auftragsarbeiten, bei denen Kreativität und Einzigartigkeit im Vordergrund stehen. 

Tipps für ein Auftragsgemälde,
das deinen Erwartungen gerecht werden soll

Damit dein Auftragsgemälde genauso wird, wie du es dir vorstellst, ist es wichtig, dass du die Empfehlungen so gut wie möglich einhältst:

  • Verwende Referenzen, Inspirationen oder fertige Gemälde, damit der Künstler versteht, was du dir vorstellst. (Pinterest Mood-board)
  • Jegliches Referenzmaterial sollte im besten Fall hochauflösend sein (gutes Beleuchtung, erkennbare Details)
  • Beschreibe den emotionalen Ausdruck, den das Bild auslösen soll.
  • Achte darauf, dass alles schriftlich festgelegt wird, z.B. Anzahl der Korrekturrunden, Lieferzeit und wie, wann und womit du bezahlen musst. 
  • Plane ausreichend Zeit für ein individuelles Werk ein. Da es sich um Qualitätsarbeit handelt, dauern Kunstwerke oftmals 2 bis maximal 8 Wochen.

Auftragsmalerei nach Foto: Wie funktioniert das?

Ein Gemälde nach Foto in Auftrag zu geben ist einfacher als viele denken. Der Prozess folgt dabei einem klaren Ablauf, der sicherstellt, dass das fertige Werk den eigenen Vorstellungen entspricht.

  1. Anfrage & Referenzen

Alles beginnt mit einer unverbindlichen Anfrage. Dabei werden alle relevanten Informationen übermittelt: das gewünschte Motiv, die bevorzugte Technik, das Format sowie Referenzfotos oder Stilvorlagen. Je mehr Informationen von Anfang an geteilt werden, desto präziser kann das Ergebnis geplant werden.

  1. Individuelles Angebot

Auf Basis der Anfrage wird ein maßgeschneidertes Angebot erstellt, das Preis, Lieferzeit und Umfang transparent darlegt.

  1. Konzeptentwicklung & digitaler Entwurf

Nach der Auftragsbestätigung beginnt die Konzeptentwicklung. Ein digitaler Entwurf gibt einen ersten visuellen Eindruck des geplanten Gemäldes und dient als Grundlage für das weitere Vorgehen.

  1. Korrekturschleifen

Der Entwurf wird gemeinsam besprochen. Änderungswünsche zu Komposition, Farben oder Details können in dieser Phase problemlos eingearbeitet werden, bis das Konzept vollständig überzeugt.

  1. Freigabe & Beginn der finalen Arbeit

Erst nach ausdrücklicher Bestätigung beginnt die eigentliche Arbeit am Gemälde. So ist sichergestellt, dass die Umsetzung exakt den abgestimmten Vorstellungen entspricht.

  1. Fortschritts Updates

Während der Entstehung wird regelmäßig über den Fortschritt informiert. Zwischenstand Fotos machen den Entstehungsprozess nachvollziehbar und transparent.

  1. Fertiges Gemälde & Versand

Nach der finalen Abnahme wird das Gemälde sorgfältig verpackt und sicher zugestellt. Danach ist es bereit, den vorgesehenen Platz einzunehmen.

Welche Stile werden häufig in Auftrag gegeben?

Die Bandbreite an Stilen, die bei Auftragsmalerei gewünscht werden, ist enorm. Von klassisch bis modern, von detailreich bis abstrakt, grundsätzlich lässt sich jeder Stil in Auftrag geben, solange der Künstler ihn beherrscht.

Realistische und klassische Stile

Besonders gefragt sind nach wie vor realistische Darstellungen, die Motive möglichst naturgetreu wiedergeben. Viele Auftraggeber orientieren sich dabei an historischen Epochen: 

Der Barock prägte die europäische Kunst des 17. und frühen 18. Jahrhunderts und gilt bis heute als eine der eindrucksvollsten Epochen der Malerei. Charakteristisch sind dramatische Licht- und Schattenkontraste, prachtvolle Kompositionen und eine fast theatralische Inszenierung der dargestellten Motive. Künstler wie Rembrandt oder Michelangelo setzten mit dieser Technik Maßstäbe, die bis heute als Referenz dienen. 

Das Gemälde Der Musiker von Michelangelo zeigt 4 Kinder die Instrumente spielen

Die Romantik Romantik entwickelte sich im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert als Gegenbewegung zur rationalen Aufklärung und stellte Gefühle, Natur und Individualität in den Mittelpunkt. Charakteristisch sind stimmungsvolle Landschaften, dramatische Naturdarstellungen und eine besondere Sensibilität für Licht und Atmosphäre. Künstler wie Caspar David Friedrich prägten diese Epoche mit Werken, die den Menschen oft klein und verloren inmitten gewaltiger Naturkulissen zeigen.

Wer ein Gemälde in Auftrag gibt, das an alte Meister erinnert, greift häufig auf diese Epochen als Referenz zurück.

Caspar David Friedrichs Ölgemälde einer Landschaft mit Regenbogen

Abstrakte Malerei und ihre Unterformen

Abstrakte Kunst verzichtet bewusst auf gegenständliche Darstellungen und arbeitet stattdessen mit Farben, Formen und Strukturen. Innerhalb der Abstraktion gibt es jedoch viele unterschiedliche Richtungen. Die Pop Art, geprägt durch Künstler wie Andy Warhol, kombiniert knallige Farben mit ikonischen Motiven aus Alltag und Popkultur. Der Expressionismus setzt auf starke Farbkontraste und verzerrte Formen, um Emotionen auszudrücken. Minimalistische Abstraktion hingegen reduziert das Bild auf das Wesentliche und wirkt dadurch ruhig und zeitlos.

Welcher Stil passt zu welchem Auftrag?

Die Wahl des Stils hängt vor allem vom gewünschten Verwendungszweck ab. Klassische und realistische Stile eignen sich hervorragend für Porträts oder repräsentative Gemälde, während abstrakte und moderne Stile oft als Raumgestaltung oder persönliches Statement eingesetzt werden. In jedem Fall lohnt es sich, dem Künstler Referenzbilder mitzugeben, um die eigene Vorstellung möglichst präzise zu vermitteln.

Wem gehört das Urheberrecht am Gemälde?

Die Frage des Urheberrechts sollte grundsätzlich vor Auftragserteilung mit dem Künstler geklärt werden, da es hierfür keine einheitliche gesetzliche Regelung gibt.

In der Praxis gilt jedoch bei den meisten Anbietern: Der Kunde erhält nach Bezahlung die vollständige Nutzungslizenz am Gemälde und darf es frei verwenden, verschenken oder ausstellen. 

Eine häufige Ausnahme betrifft das Recht des Anbieters, das Werk zu Marketingzwecken als Referenz zu nutzen, etwa auf der eigenen Website oder in sozialen Medien. Dies wird in der Regel transparent kommuniziert und im Vorfeld vereinbart.

Wer eine vollständig exklusive Nutzung ohne jegliche Referenzverwendung wünscht, sollte dies ausdrücklich im Vorfeld ansprechen.

FAQ's

Die Dauer hängt von Größe, Technik und aktueller Auftragslage ab. In der Regel sollte man mit 2 bis 6 Wochen rechnen, von der ersten Anfrage bis zur Lieferung.

Ja, das ist sogar die häufigste Form der Auftragsmalerei. Ein gutes Referenzfoto ist die beste Grundlage für ein gelungenes Ergebnis.

Vor Beginn der finalen Arbeit werden digitale Entwürfe besprochen und Korrekturwünsche eingearbeitet. Erst nach ausdrücklicher Freigabe wird mit dem eigentlichen Gemälde begonnen.

Im Grunde reichen ein Referenzfoto, eine Vorstellung von Größe und Stil sowie ein grober Wunschtermin. Alles Weitere wird im persönlichen Gespräch geklärt.

Die Kosten für dein individuelles Kunstwerk richten sich nach Größe, Material und Aufwand. Erzähl mir einfach, was du dir vorstellst, und ich mache dir gern ein passendes Angebot.